Neurologe, Psychiater & Psychotherapeut

Dr. med. Jens Kuhlins

FACHBEREICHE

Neurologie
Psychiatrie
Psychotherapie

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Tel: (+34) 971 220 666
jens.kuhlins@clinica-picasso.eu
www.clinica-picasso.eu

Liebe Patientinnen und Patienten

gerne möchte ich mich mit einem kurzen Lebenslauf zur Übersicht bei Ihnen vorstellen.

Nach dem Abitur in meiner Heimatstadt Essen im Ruhrgebiet, leistete ich Zivildienst im Alfried Krupp Krankenhaus. Im Anschluss daran studierte ich an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Medizin. Meine ärztliche Ausbildung absolvierte ich in drei Kliniken: in der Neurochirurgischen Klinik im Klinikum Duisburg, in der Neurologischen Abteilung der Maria Hilf Klinik Mönchengladbach und später in der Abteilung für Allgemeinpsychiatrie und Gerontopsychiatrie der LVR Klinik Viersen. Dort arbeitete ich als leitender Oberarzt und war unter anderem zuständig für die Weiterbildung meiner Kollegen für das Fach Neurologie. Ich bin seit dem Jahre 2006 Facharzt für Neurologie und seit dem Jahre 2008 Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Ich bin Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und in der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie.

In meiner Dissertation forschte ich zum Thema „Untersuchungen zur Expression von Chemotherapieresistenz-assoziierten Genen in Gliomen des Menschen“. Allgemein ging es bei dieser Arbeit um neue Wege in der Therapie von Hirntumoren.

Neurologie

Neurologie ist das medizinische Fachgebiet, das sich mit den Erkrankungen des Nervensystems und der Muskulatur beschäftigt. Zum Nervensystem gehören das Gehirn, das Rückenmark und die peripheren Nerven.

Was für neurologische Erkrankungen gibt es? Neurologische Erkrankungen lassen sich in folgende Gruppen einteilen:

Neurologische Diagnostik

Neurologische Untersuchung

In der neurologischen Diagnostik spielen eine genaue Befragung (Anamnese) und die neurologische Untersuchung eine überragende Rolle. Durch eine sorgfältige neurologische Untersuchung ist es oft möglich, Störungen im Gehirn oder Rückenmark exakt zu lokalisieren. Im Rahmen der neurologischen Untersuchung werden die Hirnnerven, die Muskelkraft, die Motorik, die Sensibilität, die Koordination, der Muskeltonus, das Gangbild und das Gleichgewicht ausführlich untersucht.

Psychiatrie -Psychotherapie-

Psychische Krankheiten sind nicht mit einfachen Modellen zu erklären. Viele Faktoren spielen mit, wenn die Psyche aus dem Gleichgewicht gerät: biologische (z.B. Hormonhaushalt, Veranlagung), psychologische (z.B. Selbstvertrauen, Frustrationstoleranz), soziale (z.B. Arbeitssituation, Partnerschaft) und spirituelle (z.B. Lebenssinn, Religion). Vieles wird auch heute noch nicht vollständig verstanden. Auslöser für eine psychische Krise oder Erkrankung ist meist eine Belastungssituation, etwa am Arbeitsplatz, in der Partnerschaft oder in der Familie. Aber auch biologische Veränderungen im Körper, beispielsweise nach einer Geburt, können psychische Erkrankungen auslösen. Wie gross der Einfluss genetischer Faktoren ist, wird von verschiedenen Fachleuten unterschiedlich beurteilt.

Betroffene denken manchmal, sie seien selbst schuld an ihrer Erkrankung. Auch nahe Angehörige wie Eltern oder Partnerinnen/Partner quälen sich mit Schuldgefühlen. Das ist verständlich aber fachlich nicht begründet. Psychische Erkrankungen sind nicht selbstverschuldet und nie sind nur einzelne Personen dafür verantwortlich.

Ab wann spricht man von Krankheit?

Die Grenze zwischen gesund und krank ist für Laien nicht leicht zu ziehen, denn wir alle fühlen uns ab und zu traurig, ängstlich oder unkonzentriert. Negative Gefühle allein sind noch kein Zeichen für eine Erkrankung. In der Regel verfügen wir über genügend psychische Widerstandskraft, um Stress und Krisen zu bewältigen ohne krank zu werden. Erst wenn diese Kraft fehlt und die Bewältigung über längere Zeit nicht gelingt, kann es zu einer Erkrankung kommen. Ob eine Erkrankung vorliegt, die behandelt werden muss können psychotherapeutische Fachpersonen und Fachärztinnen/-ärzte beurteilen.

Psychische Erkrankungen sind vielfältig.

Wie bei den körperlichen gibt es auch bei den psychischen Krankheiten eine grosse Anzahl unterschiedlicher Krankheitsbilder. Die verschiedenen Erkrankungen sind zudem bei jedem einzelnen Menschen jeweils individuell ausgeprägt.

Psychiatrische Diagnostik

In der Vorbereitung einer individuellen, maßgeschneiderten Behandlung ist eine umfassende psychotherapeutische und psychiatrische Exploration von großer Bedeutung. Erst wenn man die Ursachen des Problemverhaltens genau kennt, kann man einen konkreten Lösungsvorschlag entwickeln. Das genaue Verständnis des Zusammenspiels der verschiedenen Faktoren, die zur Erkrankung geführt haben und sie aufrechterhalten, erlaubt eine individuell zugeschnittene Psychotherapie. Deshalb ist eine genaue Diagnostik die Grundlage jeder erfolgreichen Behandlung. Sie werden im Rahmen der diagnostischen Untersuchung ausführlich über alle Aspekte der geplanten Behandlung informiert, um Vor- und Nachteile für sich abwägen und eine bewusste Entscheidung für - oder auch gegen - die Behandlung treffen zu können.

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