Alles was Sie über eine Magen- und Darmspiegelung wissen müssen!
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Alles was Sie über eine Magen- und Darmspiegelung wissen müssen!

Magenspiegelung und Darmspiegelung Dr. Gmelin

Viele Patienten fragen mich:Was ist eigentlich eine Magen- und Darmspiegelung? Wie läuft sie genau ab und wie muss ich mich darauf vorbereiten? Was darf ich vor einer Spiegelung essen und trinken?

Bekomme ich etwas davon mit oder wird die Untersuchung in Narkose durchgeführt? Was sind die Risiken? Und wer sollte untersucht werden?“

Diese und weitere Fragen werde ich in diesem Artikel beantworten!

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Bei welchen Beschwerden brauche ich eine Magenspiegelung? Und wann eine Darmspiegelung?

 Sie haben ein oder mehrere der folgenden Symptome? Dann kann eine Spiegelung von Magen und/oder Darm bei Ihnen notwendig sein!

  • Appetitlosigkeit
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Sodbrennen und Schluckstörungen
  • Bauchschmerzen / Magenschmerzen
  • Blähungen
  • Durchfälle
  • Blut im Stuhl oder Blutarmut
  • Unklarer Gewichtsverlust
  • Familiäre Vorbelastung mit Magen- oder Darmerkrankungen oder Krebs
  • Eisen- oder Vitamin B 12-Mangel
  • Verdacht auf ein Geschwür, Aussackungen oder einen Tumor im Magendarmtrakt
  • Verdacht auf eine Infektion mit dem Magenbakterium Helicobacter pylori
  • Verdacht auf eine Gluten-Unverträglichkeit
  • Notwendigkeit einer Aufdehnung von Engstellen in Speiseröhre, Magen oder Darm
  • Notwendigkeit einer künstlichen Ernährung über eine Sonde (PEG)

Ich habe keine Beschwerden! Brauche ich trotzdem eine Darmspiegelung?

Ja! Jeder Mensch sollte sich mindestens zweimal in seinem Leben darmspiegeln lassen, auch wenn er keine Beschwerden hat! Das ist unverzichtbar für die Darmkrebs-Vorsorge. Darmkrebs ist der bei Mann und Frau zusammengenommen häufigste Krebs! Dummerweise macht dieser Tumor meistens erst dann Symptome, wenn es für eine Heilung bereits zu spät ist! Aus diesem Grund sollten Sie sich spätestens mit Mitte 50 und bei familiärer Vorbelastung auch schon früher untersuchen lassen!

Für Interessierte hier der Link zu meinem ausführlichem Darmkrebsartikel.

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Darmkrebs, sichtbar in der Darmspiegelung. Keine Symptome beim Patienten.

Darmkrebs, sichtbar in der Darmspiegelung. Keine Symptome beim Patienten. Quelle: Deutsches Ärzteblatt

Gilt das Gleiche auch für die Magenspiegelung?

 Nein! Eine Magenspiegelung muss nur dann gemacht werden, wenn Sie Beschwerden oder bekannte Erkrankungen von Speiseröhre, Magen oder Zwölffingerdarm haben oder es in der nahen Verwandtschaft gehäuft Tumoren in diesem Bereich gab

Was passiert genau bei einer Magen- und Darmspiegelung?

Bevor Sie untersucht werden, wird Sie Ihr Arzt genau über die Untersuchung aufklären. Nennen Sie ihm unbedingt bekannte Vorerkrankungen. Sagen Sie, ob die Allergien haben. Und bringen Sie eine Liste Ihrer Medikation mit! Blutverdünnende Medikamente müssen Sie rechtzeitig vor der Untersuchung pausieren.

Vor einer Magen- oder Darmspiegelung erfolgt immer auch eine Blutabnahme zur Kontrolle der Blutgerinnung. Damit minimiert man das Blutungsrisiko während der Untersuchung.

Magenspiegelung Clinica Picasso
Magenspiegelung in der Clínica Picasso, Palma de Mallorca

Magenspiegelung in der Clínica Picasso, Palma de Mallorca.

Die Magenspiegelung (Gastroskopie)

Mit einem biegsamen optischen Schlauch von der Dicke des kleinen Fingers, der über den Mund eingeführt wird, untersucht der Arzt die Speiseröhre, den Magen und den Zwölffingerdarm. Unter Einblasen von Luft entfalten sich die Verdauungsorgane, so dass krankhafte Veränderungen besser erkannt werden können. Mit einer winzigen Zange werden dann immer auch Gewebeproben der Magenschleimhaut entnommen. Das ist völlig schmerzfrei. Vor Beginn der Spiegelung bekommen Sie eine Beruhigungsspritze (Schlafnarkose) und der Rachen wird örtlich mit einem Spray betäubt. Weitere Informationen zur Narkose finden Sie weiter unten in diesem Artikel.

Die Darmspiegelung (Koloskopie)

So läuft eine Darmspiegelung ab: Ähnlich wie bei der Magenspiegelung benutzt der Arzt einen dünnen und flexiblen aber längeren Schlauch mit Kamera, das sogenannte Endoskop. Der Schlauch wird vom After aus langsam und unter Sicht bis zur Höhe des Blinddarmes und der Mündung des Dünndarms in den Dickdarm vorgeschoben.

Durch Einblasen von CO2 entfaltet sich der Darm, so dass der Arzt krankhafte Veränderungen besser erkennen kann. Falls erforderlich, lassen sich auch während der Darmuntersuchung mit einer winzigen Zange Gewebeproben entnehmen. Genauso wie bei der Magenspiegelung schlafen Sie während der Untersuchung und bekommen nichts von der Koloskopie mit.

Die Darmspiegelung Quelle: Krebsinformationsdienst

Die Darmspiegelung. Quelle: Krebsinformationsdienst

Darmspiegelung in der Clínica Picasso, Palma de Mallorca – Blick in einen gesunden Darm.

Darmspiegelung in der Clínica Picasso, Palma de Mallorca – Blick in einen gesunden Darm.

Was lässt sich durch eine Magenspiegelung erkennen?

 Die Gastroskopie ist die beste Möglichkeit, um Entzündungen, Verletzungen, Blutungen, Fremdkörper oder Tumoren in Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm erkennen oder ausschließen zu können.

Durch die Entnahme von Gewebeproben kann man zum Beispiel sehen, ob eine Infektion mit dem Magenkeim Helicobacter pylori vorliegt, eine bösartige Erkrankung hinter Ihren Beschwerden steckt oder Sie wirklich unter einer Gluten-Unverträglichkeit leiden.

Was kann man bei einer Darmspiegelung feststellen?

Wie bei der Magenspiegelung kann man mit einer Darmspiegelung Entzündungen, Verletzungen, Blutungen, Fremdkörper oder Tumoren im Darm nachweisen oder ausschließen. Oft findet der Arzt auch Polypen im Darm, die dann er dann gleich entfernen kann, bevor sie zu einem Darmtumor werden.

Stichwort Darmkrebs: Die Koloskopie ist die wichtigste Untersuchung zur Darmkrebsvorsorge, da Tumoren des Darmes in einem heilbaren Stadium oft noch keine Symptome hervorrufen.

Entfernung eines Darmpolypens (mögliche Vorstufe eines Darmkrebses) während einer Darmspiegelung. Quelle: Ärztezeitung.de

Entfernung eines Darmpolypens (mögliche Vorstufe eines Darmkrebses) während einer Darmspiegelung.
Quelle: Ärztezeitung.de

Wie lange darf man vor Magenspiegelung nichts essen und trinken?

Ihre Vorbereitung auf die Magenspiegelung:
Damit Ihr Arzt den oberen Verdauungstrakt genau beurteilen kann, muss dieser frei von Speiseresten sein. Daher müssen Sie am Untersuchungstag nüchtern sein, das heißt, Sie dürfen mindestens 5 Stunden vor der Magenspiegelung nicht essen und nichts trinken. Das gilt auch für den Kaffee am Morgen, das Kauen von Kaugummi oder auch das Rauchen. Zähneputzen vor einer Magenspiegelung ist kein Problem.

Die Darmreinigung vor einer Spiegelung

Die Darmreinigung vor einer Spiegelung.

Wie bereite ich mich gut auf eine Darmspiegelung vor?

Ihre Vorbereitung auf die Darmspiegelung:
Um eine Koloskopie durchführen zu können, muss der Darm vorher gründlich gereinigt werden. Das beginnt mit einer Diät vor Darmspiegelung, bei der Sie 3-4 Tage vorher keine ballaststoff- und kernreiche Kost mehr zu sich nehmen.

Auf folgende Lebensmittel sollten Sie vor einer Spiegelung verzichten:

  • Müsli
  • Vollkornprodukte
  • kernhaltiges Obst
  • Salate

Folgende Lebensmittel sind zwei Tage vorher noch erlaubt:

  • Milchprodukte
  • Süßigkeiten wie Schokolade
  • Kaffee
  • Tee

Am Tag vor der Koloskopie sollten Sie dann nur ein leichtes ballaststoffarmes Frühstück essen.  Als Getränke sind am Vortag klare Flüssigkeiten wie Wasser, helle Säfte und Tees gut geeignet. Auf dunkle Getränke wie Kaffee und Milch sollten Sie jedoch verzichten!

Einen Speisplan und Ernährungstipps vor Darmspiegelung bekommen Sie beim Vorgespräch von Ihrem Arzt. Am Nachmittag vor der Spiegelung müssen Sie dann mehrmals ein zusätzliches Abführmittel einnehmen, um den Darm gut zu säubern.

Bekomme ich etwas von der Untersuchung mit? Wie funktioniert die Narkose?

Ob Sie eine Beruhigungsspritze vor der Magen- oder Darmspiegelung bekommen, also die Spiegelung mit oder ohne Narkose durchgeführt wird, können Sie mitentscheiden!

Da die Untersuchung durch die Gabe eines kurz wirksamen Schlafmittels angenehmer ist, empfehlen wir eine Narkose. Die Beruhigungsspritze bewirkt, dass Sie schlafen, aber selbständig weiter atmen und sogar unbewusst Anweisungen befolgen können. Es handelt sich also nicht um eine Vollnarkose!

Während dieser sogenannten Sedierung wird Ihr Blutdruck, Puls und Ihre Sauerstoffsättigung durchgehend vom Arzt kontrolliert. Kurz nach der Untersuchung sind Sie bereits wieder wach.

Aus juristischen Gründen dürfen Sie nach einer Beruhigungsspritze für 24 Stunden nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen, keine gefährlichen Maschinen bedienen und auch keine schwerwiegenden Entscheidungen treffen.

Wie lange dauert eine Spiegelung von Magen und Darm?

Die Magenspiegelung dauert etwa 15 Minuten, eine Darmspiegelung circa eine halbe Stunde. Haben Sie eine Narkose bekommen, müssen Sie noch einmal zusätzliche 30 bis 45 Minuten einplanen, bis Sie die Praxis wieder verlassen können.

Welcher Arzt macht eine Spiegelung?

 Ärzte, die eine Magen- oder Darmspiegelung durchführen, sind entweder Gastroenterologen oder Fachärzte für Innere Medizin.

Wo wird eine Magen- und Darmspiegelung durchgeführt?

Sie können eine Magen- und Darmspiegelung entweder in einer Praxis oder in einem Krankenhaus machen lassen. Normalerweise findet die Spiegelung in der Praxis statt und Sie können diese schon kurze Zeit nach der Untersuchung wieder verlassen.

Wozu muss ich eine Einwilligungs-Erklärung unterschreiben?

Damit Ihr Arzt die Untersuchung durchführen darf, müssen Sie durch Ihre Unterschrift bestätigen, dass Sie sich hinreichend aufgeklärt fühlen und unter Kenntnisnahme der Risiken mit der Durchführung der Spiegelung einverstanden sind. Der Gesetzgeber verlangt, dass Ihr Arzt Sie über alle Risiken aufklärt. Dies sollte Sie aber nicht verunsichern, sondern dient nur dazu, Sie umfassend zu informieren.

 

Was muss ich nach einer Magen- und Darmspiegelung beachten:

  •  Wegen der Rachenbetäubung dürfen Sie nach einer Magenspiegelung eine Stunde lang nichts essen oder trinken (Gefahr des Verschluckens!).
  • Nach einer Darmspiegelung dürfen Sie ganz normal essen und trinken, sobald Sie wieder wach sind.
  • Wenn Sie eine Beruhigungsspritze bekommen haben, dürfen Sie frühestens nach 24 Stunden wieder aktiv am Straßenverkehr teilnehmen. Sie dürfen im gleichen Zeitraum keine wichtigen Entscheidungen treffen und nicht an gefährdenden Maschinen arbeiten. Ferner dürfen Sie die Praxis dann nur in Begleitung verlassen!
  • Am Untersuchungstag sollten Sie körperliche Anstrengung meiden. Nehmen Sie nur leichte Kost zu sich und trinken Sie keinen Alkohol.
  • Treten nach der Spiegelung extrem starke Bauchschmerzen oder andere Befindlichkeitsstörungen auf oder tritt Blut aus dem After aus, informieren Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt.

 

Wer bezahlt eine Magen- und Darmspiegelung?

Wenn Sie unter Symptomen leiden, die nur durch eine Magen- oder Darmspiegelung genau abgeklärt werden können, übernimmt Ihre Versicherung die Kosten für die Spiegelung. Außerdem bezahlt sie die Kosten für die Koloskopien zur Darmkrebs-Vorsorge.

Brauche ich vor einer Magen- oder Darmspiegelung Angst zu haben?

Die Spiegelung von Magen und Darm ist eine Routineuntersuchung und DIE empfohlene Methode, um Beschwerden in diesem Bereich abzuklären. Schwerwiegende Komplikationen sind sehr selten. Man braucht also keine Angst vor der Magen- oder Darmspiegelung zu haben!

Die häufigste und harmloseste mögliche Nebenwirkung sind Blähungen, welche in der Regel schnell wieder verschwinden. Durch den Einsatz von CO2 statt Luft sind sie nochmals seltener geworden.

Weitere mögliche Risiken sind allergische Reaktionen auf Medikamente, Schmerzen während der Spiegelung (die bei einer Beruhigungsspritze nicht bemerkt werden), ein Abfall von Blutdruck, Puls und Sauerstoffsättigung (deswegen werden diese Parameter ständig überwacht), Verletzungen, Blutungen sowie Entzündungen. Die schwerwiegenste, aber auch seltenste, Komplikation wäre der Durchbruch eines Organes.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Luft im Bauch die häufigste Nebenwirkung darstellt. Seitdem wir jedoch das moderne CO2-Verfahren benutzen, klagen kaum noch Patienten über Beschwerden wie Blähungen oder Schmerzen nach der Spiegelung.

Welche Alternativen zur Darmspiegelung gibt es?

Ab dem 50. Lebensjahr wird ein jährlicher Test auf verborgenes Blut im Stuhl empfohlen. Dieser Test zeigt aber nur an, ob Sie irgendwo im Magen-Darm-Trakt Blut verlieren. Polypen und Tumoren können damit nicht sicher ausgeschlossen werden.

Durch die Darmspiegelung können nicht nur fast 100% der Polypen und Tumoren entdeckt, sondern diese in den meisten Fällen auch in gleicher Sitzung abgetragen werden.

Diese Möglichkeit besteht bei den Alternativen zur Darmspiegelung wie der sogenannten virtuellen Koloskopie durch eine Computertomographie (CT) oder Kernspin (MRT)-Untersuchung des Darmes nicht.

Ebenso wenig gilt dies für die Kapselendoskopie, bei der eine Kapsel mit darin enthaltener Kamera geschluckt wird und Videosequenzen des Darmes an einen externen Empfänger gesendet werden.

Genauso wie bei einer Darmspiegelung müssen Sie auch bei der CT-, MRT- und Kapseluntersuchung im Vorfeld eine Darmreinigung durchführen. Findet man bei den alternativen Untersuchungen einen Polypen oder Tumor, muss im Anschluss in zweiter Sitzung dann doch eine Darmspiegelung durchgeführt werden.

Weitere Nachteile der virtuellen Untersuchungen sind die Verwendung von Röntgenstrahlen bei der CT, das Übersehen von Entzündungen im Darm, die fehlende Möglichkeit, Proben zu entnehmen und die Gefahr, flache Gewebsveränderungen zu übersehen.

Fragen kostet nichts!

Haben Sie noch weitere Fragen zu den Untersuchungen? Glauben, dass Sie unter Symptomen leiden, welche mit einer Magen- oder Darmspiegelung abgeklärt werden sollten? Dann kontaktieren Sie uns in der Clínica Picasso in Palma de Mallorca!

Weitere Informationen finden Sie auch in meinem ausführlichen Beitrag zum Thema Darmkrebs!

Termin für ein Beratungsgespräch zur Darmkrebs-Vorsorge vereinbaren!

Internist kontaktieren:

Tel.:  (+34) 971 220 666

Dr. med. Christian Emanuel Gmelin
Facharzt für Innere Medizin

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Das Thema Krebs, also eine Erkrankung an einem bösartigen Tumor, weckt in uns nach wie vor Gefühle von Schrecken, Hilflosigkeit und nahendem Tod. Diese und weitere Fragen werde ich in diesem Artikel beantworten!

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